Wie begegnen Sie dem Demografiewandel - und dem daraus entstehendem Fachkräftemangel?
Nahezu ist es jeden Tag in der Tages- und Fachpresse zu lesen. Wir werden in nicht allzuferner Zeit einen Fachkräftemangel erleben! "Fachkräfte" sind für mich aber nicht nur Facharbeiter und Ingenieure, sondern durchaus auch Führungskräfte. Denn, auch "führen" will gelernt sein.
Der Demografiewandel und Fachkräftemangel betrifft vor allem auch unsere Unternehmen in Oberfranken!
Ein erster Schritt, um dem entgegen zu wirken, ist eine Analyse der Situation im jeweiligen Betrieb. Die
bayerischen Industrie- und Handelskammern stellen ihren
Mitgliedsunternehmen ein Instrument zur Verfügung, mit dem sie die
Auswirkungen des demografischen Wandels auf das eigene Unternehmen
bewerten und transparent abbilden können. Den "Demografierechner
Bayern". Nutzen Sie dieses interessante Werkzeug, um Ihre konkrete
Situation zu beleuchten und Handlungsoptionen zu entwickeln.
Nachdem Sie ein klares Bild über Ihre aktuelle Situation und vor allem auch über die Entwicklung der nächsten Jahre in Ihrem Betrieb haben, können Sie einen Plan für Maßnahmen entwickeln. Eine Maßnahme ist auch die Weiterentwicklung von Mitarbeitern Ihres Unternehmens, gerade auch von Führungs- und Nachwuchsführungskräften.
Auch hier gilt: erst einmal: Analysieren! Wer hat welches Potenzial? Wer hat welche Stärken und Talente? Ein Werkzeug, um diese Fragen zu beantworten, ist ein 360 Grad Feedback, z. B. als 360 Grad FührungsEcho, als 360 Grad SalesEcho oder als 360 Grad PerformanceEcho.
Auf der Basis der Ergebnisse dieser Feedbacks können Sie dann individuelle Entwicklungsprogramme für einzenlne Mitarbeiter oder Gruppen von Mitarbeitern entwickeln. Hier bieten sich Programme wie die "Führungsschmiede" oder, in eine längerfristige InHouse-Maßnahmen eingebettet, ein ganzes Leadership-Entwicklungsprogramm an.
Sie möchten mehr darüber erfahren? Gerne! Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir unter info@fit4performance.de auf. Ich melde mich umgehen bei Ihnen. Ich freue mich auf Ihr Interesse!
Mittwoch, 6. Juni 2012
Freitag, 11. Mai 2012
First WHO - then WHAT - Das Erfolgsrezept für Spitzenperformance im Unternehmen
Jim Collins, amerikanischer Managementexperte und Beststellerautor, hat in seinem Buch "Der Weg zu den Besten" zahlreiche Spitzenunternehmen auf deren Erfolgsmethoden hin untersucht. Er hat Unternehmen aus diversen Branchen analysiert, die ab einem Zeitpunkt "X" plötzlich gegenüber ihrem Branchenindex förmlich "abhoben".
Er hat sich gefragt, was machen diese Unternehmen in Leadership & Mangement anders, um diese Spitzenleistungen zu erzeugen - und hat jahrelang recherchiert und analysiert. Eines was er herausgefunden hat, war die Tatsache, dass diese Unternehmen zunächst die "richtigen" Leute eingestellt haben, und diese dann auf die "richtigen" Positionen gesetzt haben. Dies ist auf den ersten Blick erstaunlich, umso mehr, weil die meisten Unternehmen in Deutschland einen anderen Weg gehen - sie suchen eine Person mit ganz bestimmten Eigenschaften und einem Profil, das genau auf die Anforderungen einer genau definierten Stelle passt.
Jim Collins prägte diesen Satz:
Aber sehen und hören Sie selbst. Erleben Sie ihn hier, sozusagen LIVE! Stöbern Sie bei der Gelegenheit auch gleich auf seiner WebSite und lassen Sie sich von seinen Gedanken inspirieren.
Ich freue mich auf Ihre Meinungen zu diesem Thema!
Jim Collins, amerikanischer Managementexperte und Beststellerautor, hat in seinem Buch "Der Weg zu den Besten" zahlreiche Spitzenunternehmen auf deren Erfolgsmethoden hin untersucht. Er hat Unternehmen aus diversen Branchen analysiert, die ab einem Zeitpunkt "X" plötzlich gegenüber ihrem Branchenindex förmlich "abhoben".
Er hat sich gefragt, was machen diese Unternehmen in Leadership & Mangement anders, um diese Spitzenleistungen zu erzeugen - und hat jahrelang recherchiert und analysiert. Eines was er herausgefunden hat, war die Tatsache, dass diese Unternehmen zunächst die "richtigen" Leute eingestellt haben, und diese dann auf die "richtigen" Positionen gesetzt haben. Dies ist auf den ersten Blick erstaunlich, umso mehr, weil die meisten Unternehmen in Deutschland einen anderen Weg gehen - sie suchen eine Person mit ganz bestimmten Eigenschaften und einem Profil, das genau auf die Anforderungen einer genau definierten Stelle passt.
Jim Collins prägte diesen Satz:
"First take the right people in the bus, then take the right seat to them!"
Aber sehen und hören Sie selbst. Erleben Sie ihn hier, sozusagen LIVE! Stöbern Sie bei der Gelegenheit auch gleich auf seiner WebSite und lassen Sie sich von seinen Gedanken inspirieren.
Ich freue mich auf Ihre Meinungen zu diesem Thema!
Mittwoch, 9. Mai 2012
Gallup Engagement Index 2011
Wie motiviert sind die deutschen Arbeitnehmer? Hat sich die Mitarbeiterbindung in den Unternehmen in Folge der Wirtschaftskrise verändert? Gallup beantwortet diese Fragen mit dem Employee Engagement Index. Die Studie untersucht jährlich die emotionale Bindung der deutschen Arbeitnehmer an ihr Unternehmen.
Erschreckend: In einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern, haben 23 Mitarbeiter KEINE emotionale Bindung an das Unternehmen (mit all´den negativen Auswirkungen), in einem Unternehmen mit 20 Mitarbeitern sind dies immer noch 5 Mitarbeiter, die KEINE emotionale Bindung an das Unternehmen haben. Diese Mitarbeiter haben eine höhere Krankheitsqoute, eine geringere Produktivität und arbeiten u. U. sogar "gegen" das Unternehmen bzw. die Unternehmensziele.
Beachten Sie vor allem, was Mitarbeiter erwarten, damit sie sich emotional eng mit dem Unternehmen verbunden fühlen und bereit für Spitzenleistungen sind. Dinge, die auch Sie umsetzen können! In meinen Seminaren und Workshops sind diese Themen ganz zentrale Themen. Nutzen Sie meine Kompetenz und Unterstützung und erhöhen Sie die Performance Ihres Teams und des Unternehmens.
Dienstag, 8. Mai 2012
Heute hielt ich einen Impulsvortrag bei der Frühjahrstagung des ADT (Bundesverband
Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren) in Regensburg zum Thema
"Mitarbeiter zu Höchstleistung coachen"! Ein Thema, was Führungskräfte
ECHT bewegt. Leistung von Mitarbeitern wird wesentlich von den Faktoren "Wollen" (Motivation) und "Können" beeinflusst.
Die größter Herausforderung für Führungskräfte, ist es, herauszufinden, was die Mitarbeiter brauchen, damit sie gerne Leistung erbringen. Was aber auf keinen Fall vergessen werden darf, ist aufrichtige und ehrliche Anerkennung für gute Leistungen. Machen Sie sich jeden Tag auf´s Neue auf die Suche nach Stärken und Leistungen, die Sie anerkennen können. Verlassen Sie sich dabei durchaus auf Ihren Instinkt und Ihr Bauchgefühl.
Greifen Sie eine Leistung, eine Stärke, eine Charaktereigenschaft auf und sagen Sie Ihren Mitarbeitern, woran Sie diese Dinge erkannt haben. Und geben Sie einen Ausblick in die Zukunft: Wofür ist diese Stärke in der Zukunft gut (Stichwort "Ziele" und "Karriereplan")?
Danke an die 80 Teilnehmer für das super Feedback - und Sie wissen schon - in 72 Stunden kommt ein Anruf von einem/r Kollegen/in, die mal kurz nachfrag, wie Ihre Umsetzung läuft ;-)
Die größter Herausforderung für Führungskräfte, ist es, herauszufinden, was die Mitarbeiter brauchen, damit sie gerne Leistung erbringen. Was aber auf keinen Fall vergessen werden darf, ist aufrichtige und ehrliche Anerkennung für gute Leistungen. Machen Sie sich jeden Tag auf´s Neue auf die Suche nach Stärken und Leistungen, die Sie anerkennen können. Verlassen Sie sich dabei durchaus auf Ihren Instinkt und Ihr Bauchgefühl.
Greifen Sie eine Leistung, eine Stärke, eine Charaktereigenschaft auf und sagen Sie Ihren Mitarbeitern, woran Sie diese Dinge erkannt haben. Und geben Sie einen Ausblick in die Zukunft: Wofür ist diese Stärke in der Zukunft gut (Stichwort "Ziele" und "Karriereplan")?
Danke an die 80 Teilnehmer für das super Feedback - und Sie wissen schon - in 72 Stunden kommt ein Anruf von einem/r Kollegen/in, die mal kurz nachfrag, wie Ihre Umsetzung läuft ;-)
Mittwoch, 25. April 2012
Wege zur erfolgreichen Teamentwicklung - Buchempfehlung
Meine aktuelle Buchempfehlung zur Teamentwicklung: Daniel Meier, "Wege
zur erfolgreichen Teamentwicklung", auf der Basis des
"lösungsorientierten Kurzzeitcoachings". http://www.amazon.de/Wege-erfolgreichen-Teamentwicklung-Daniel-Meier/dp/3833406682/ref=sr_1_fkmr0_2?ie=UTF8&qid=1335334414&sr=8-2-fkmr0
Schauen Sie nach vorne und nutzen Sie den "Solution Circle" im Alltag Ihres Teams und in turbulenten Situation in Ihrem Team. Ich selbst nutze dieses Tool in meiner Coachingarbeit und erziele damit tolle Ergebnisse.
Schauen Sie nach vorne und nutzen Sie den "Solution Circle" im Alltag Ihres Teams und in turbulenten Situation in Ihrem Team. Ich selbst nutze dieses Tool in meiner Coachingarbeit und erziele damit tolle Ergebnisse.
Freitag, 20. Januar 2012
Die 72-Stunden-Regel
Wie oft haben Sie sich schon vorgenommen, Dinge zu verändern, Projekte zu starten, ohne dass es wirklich passiert ist? Ein Tipp! Die Erfahrung aus der Praxis und aus meinen Seminaren zeigt, dass Projekte mit höherer Wahrscheinlichkeit umgesetzt werden, wenn Sie innerhalb von 72 Stunden, nachdem Sie sich etwas vorgenommen haben, in die Aktivität kommen. Das heißt nicht, dass Sie das Projekt abgeschlossen haben sollten (ist oft sowieso nicht möglich), sondern dass Sie in die "Handlung" gekommen sind. Also z. B. innerhalb der 72 Stunden einen Aktionsplan erstellt haben. Und dies wissen wir nicht erst seit heute!
„Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“ Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter
Probieren Sie es aus! Sie werden erstaunt darüber sein, wie deutlich sich Ihre Umsetzungsqoute verbessert
„Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“ Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter
Probieren Sie es aus! Sie werden erstaunt darüber sein, wie deutlich sich Ihre Umsetzungsqoute verbessert
Donnerstag, 19. Januar 2012
Die Vision - die Triebfeder für Ihren Erfolg!
Wie sinnvoll ist es, für Ihr Unternehmen oder für Ihren Geschäftsbereich eine Vision zu formulieren? Wie kann diese gelebt werden? Ich treffe immer wieder auf Unternehmer und Führungskräfte, die den Nutzen einer inspirierenden Vision anzweifeln.
Wie wichtig es ist, ein attraktives Bild einer gewünschten Zukunft zu haben, kann jeder bestätigen, der seine Ziele durch das Erreichen wollen einer Vision schon einmal erreicht hat.
Ferry Porsche hatte eine große Vision. Diese war nicht direkt formuliert. Aber ein Gedanke ließ ihn nicht ruhen! Er wollte einen Sportwagen bauen, der genau seinen Vorstellungen entsprach. Er formulierte dies so: „Am Anfang schaute ich mich um, konnte aber den Wagen, von dem ich träumte nicht finden. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.“
Die Bedeutung einer Vision als Grundlage der Motivation von einzelnen Menschen, aber auch von ganzen Gruppen, wird am besten deutlich, wenn wir uns die Frage stellen, warum und wodurch sich Menschen überhaupt verändern. Die zwei einzigen Gründe für eine Veränderung sind Leid (Krise) und Lust (Vision).
Auf das Unternehmen bezogen heißt dies konkret, dass es nur zwei Gründe gibt, warum ein Unternehmen sich maßgeblich verändert und weiterentwickelt. Dies ist erstens die Krise, und zweitens die Vision. Es ist klar, welche von den beiden die angenehmere Variante ist. Eine Vision beschreibt, was das Unternehmen in der Zukunft sein und erreichen will.
Die Vision beschreibt also einen Zukunftsentwurf. Ein Zukunftsentwurf eines Unternehmens als Grundlage der Ausrichtung, der Energie, der Motivation und der Zielformulierung.
Sie kennen sicherlich das Kinderspiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“. Mit der Vision ist es ganz ähnlich! Sie als Leader sehen etwas, was Andere (Ihre Mitarbeiter, etc.) nicht sehen. Chancen für Ihr Unternehmen und einen Markt der Zukunft! Visionäre Leader werden im-mer einen Vorsprung haben.
Die Unternehmensvision sollte immer vom Unternehmer selbst formuliert werden. Sie als Führungskraft sollten für Ihren Geschäftsbereich, natürlich an der Unternehmesvision orientiert, eine eigene Vision entwickeln. Was möchten Sie in 10, 15 oder 20 Jahren erreicht haben? Wie sieht das aus? Wie fühlt sich das an? Was sagen Ihre Kunden über Ihren Ge-schäftsbereich, was Ihre Lieferanten und Geschäftspartner? Diese und ähnliche Fragen helfen Ihnen, Ihre Vision zu formulieren.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie zu etwas wirklich Großem beitragen, werden Sie viel mehr Energie und Motivation freisetzen, um dieses große Ziel zu erreichen. Und: Sie werden mehr Spass dabei haben.
Ihren Mitarbeitern geht es natürlich ebenso. Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter, indem Sie sie für Ihre Vision begeistern!
Wie stehen Sie zu diesen Gedanken? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!
Wie sinnvoll ist es, für Ihr Unternehmen oder für Ihren Geschäftsbereich eine Vision zu formulieren? Wie kann diese gelebt werden? Ich treffe immer wieder auf Unternehmer und Führungskräfte, die den Nutzen einer inspirierenden Vision anzweifeln.
Wie wichtig es ist, ein attraktives Bild einer gewünschten Zukunft zu haben, kann jeder bestätigen, der seine Ziele durch das Erreichen wollen einer Vision schon einmal erreicht hat.
Ferry Porsche hatte eine große Vision. Diese war nicht direkt formuliert. Aber ein Gedanke ließ ihn nicht ruhen! Er wollte einen Sportwagen bauen, der genau seinen Vorstellungen entsprach. Er formulierte dies so: „Am Anfang schaute ich mich um, konnte aber den Wagen, von dem ich träumte nicht finden. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.“
Die Bedeutung einer Vision als Grundlage der Motivation von einzelnen Menschen, aber auch von ganzen Gruppen, wird am besten deutlich, wenn wir uns die Frage stellen, warum und wodurch sich Menschen überhaupt verändern. Die zwei einzigen Gründe für eine Veränderung sind Leid (Krise) und Lust (Vision).
Auf das Unternehmen bezogen heißt dies konkret, dass es nur zwei Gründe gibt, warum ein Unternehmen sich maßgeblich verändert und weiterentwickelt. Dies ist erstens die Krise, und zweitens die Vision. Es ist klar, welche von den beiden die angenehmere Variante ist. Eine Vision beschreibt, was das Unternehmen in der Zukunft sein und erreichen will.
Die Vision beschreibt also einen Zukunftsentwurf. Ein Zukunftsentwurf eines Unternehmens als Grundlage der Ausrichtung, der Energie, der Motivation und der Zielformulierung.
Sie kennen sicherlich das Kinderspiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“. Mit der Vision ist es ganz ähnlich! Sie als Leader sehen etwas, was Andere (Ihre Mitarbeiter, etc.) nicht sehen. Chancen für Ihr Unternehmen und einen Markt der Zukunft! Visionäre Leader werden im-mer einen Vorsprung haben.
Die Unternehmensvision sollte immer vom Unternehmer selbst formuliert werden. Sie als Führungskraft sollten für Ihren Geschäftsbereich, natürlich an der Unternehmesvision orientiert, eine eigene Vision entwickeln. Was möchten Sie in 10, 15 oder 20 Jahren erreicht haben? Wie sieht das aus? Wie fühlt sich das an? Was sagen Ihre Kunden über Ihren Ge-schäftsbereich, was Ihre Lieferanten und Geschäftspartner? Diese und ähnliche Fragen helfen Ihnen, Ihre Vision zu formulieren.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie zu etwas wirklich Großem beitragen, werden Sie viel mehr Energie und Motivation freisetzen, um dieses große Ziel zu erreichen. Und: Sie werden mehr Spass dabei haben.
Ihren Mitarbeitern geht es natürlich ebenso. Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter, indem Sie sie für Ihre Vision begeistern!
Wie stehen Sie zu diesen Gedanken? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!
Labels:
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Standort:
Neudrossenfeld, Deutschland
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